Willkommen in Irlands wildem Westen und Nordwesten
Der wilde Westen Irlands besteht aus den 5 Counties Roscommon, Mayo, Leitrim, Donegal und Sligo.
Roscommon ist ein Mekka für Geschichtsfans und Angler. Über 5.000 Megalithgräber, Ringwälle und Grabhügel warten auf Sie und die mit Seen und Flüssen übersäte Hügellanschaft lockt besonders Angler an.
Das County Mayo ragt bis in den Atlantik und wartet mit imposanten Felsformationen wie dem Croagh Patrick auf und ist perfekt für Golfer.
Wild und authentisch gibt sich Leitrim. Das County wird durch Wasser dominiert. Die größte Attraktion ist der gewaltige Fluss Shannon.
Donegal: Gewaltige Klippen, wilde Küsten, kurvige Straßen, kahle Berge, schroffe Halbinseln, weite Buchten, Schafe und endlose Heidelandschaften – das ist Donegal pur!
Sligo wartet auf mit üppig grüner Landschaft, kombiniert mit Mythen, Legenden und Folklore und einer Vielzahl prähistorischer Stätten.
Sonderangebote
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Der Nordwesten mag rau und entlegen sein, erreichbar ist er trotzdem ohne Probleme. Neu seit 2012: Direktflüge nach Knock (Ireland West Airport Knock, County Mayo). Lufthansa fliegt von Düsseldorf nach Knock und Ryanair ab Frankfurt Hahn. Wenn Sie sich für ein paar Tage in Dublin aufhalten, gelangen Sie schnell und bequem mit dem Zug oder mit Fernbussen in den Nordwesten der Insel. Wenn Sie Ihr eigener Herr sein wollen, holen Sie sich einfach einen Mietwagen und fahren los. Legen Sie Ihre Lieblingsmusik ein, und lassen Sie eine Landschaft an sich vorbeiziehen, die in ihrer Grandiosität aus einem Hollywood-Film stammen könnte.
Auf automobiler Entdeckertour
Mit seinen Straßen und Sträßchen, die sich um zahllose Meeresbuchten und Landzungen schmiegen, ist der irische Nordwesten ein Paradies für Genussfahrer. Ob Sie dem Donegal Atlantic Drive und der Küstenroute Inishowen 100 folgen, in den Schatten des beeindruckenden Benbulben im County Sligo eintauchen oder den mäandernden Weg des Shannon in Roscommon und Leitrim nachzeichnen – hier gibt es hinter jeder Kurve etwas Neues zu entdecken. Ganz nebenbei locken Abstecher wie der zum Erris Head im County Mayo. Bezaubernde Landschaften in Hülle und Fülle – in Irlands Westen schlägt das Herz des Automobilisten höher.
Meer und mehr
Auch wenn es Sie überraschen sollte – der Atlantik ist keinesfalls das einzige Gewässer im irischen Nordwesten. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass die Region von zahlreichen Flüssen durchzogen ist und sich mit idyllischen Seen schmückt. Angler finden am Shannon oder am Lough Conn den Himmel auf Erden und lohnende Beute. Aber auch Bootsausflüge haben einiges zu bieten – um die Inseln des legendären Lough Mask im County Leitrim, auf dem Garrovogue River oder auf dem glasklaren Lough Gill. Erleben Sie unvergessliche Tage auf den Gewässern dieser wunderbaren Region – it's mighty craic, wie der Ire sagt!
Grandios Golfen
Seit ein gewisser Nordire von Erfolg zu Erfolg eilt, ist die grüne Insel als Golfparadies in aller Munde. Sie bringt nicht nur immer wieder großartige Golfsportler hervor, sondern wartet mit einigen der spektakulärsten Links-Plätze überhaupt auf (an deren Gestaltung der atlantische Ozean maßgeblich beteiligt war). Dabei wundert es nicht, dass die Nordwestecke Irlands unter den Liebhabern des Golfsports so berühmt ist: Freizeitgolfer und Puristen sind gleichermaßen fasziniert von der natürlichen Schönheit der zahlreichen Courses, die neben herrlichen Ausblicken auch knifflige Fairways bieten.
Der Vorteil einer Insel ist, dass die Früchte des Meeres wirklich fangfrisch auf den Tisch kommen. Und die Iren sind wahre Meister, wenn es um die Zubereitung von feinsten Muscheln oder Krebsen geht – schließlich haben sie seit Jahrhunderten darin Übung! Genauso lange reicht die irische Farming-Tradition zurück, deren leckere Erzeugnisse selbst in entlegenen Gegenden der Welt geschätzt werden. Besonders gut schmecken all diese Köstlichkeiten in einem der gemütlichen, schicken oder luxuriösen, aber auch erstaunlich erschwinglichen Restaurants. Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen – echt irische Gastfreundschaft ist dabei stets inbegriffen.
Natur pur!
Nach Meinung mancher Experten stammt der Ausdruck „The Great Outdoors“ aus Irland, weil die Landschaft hier einfach großartig ist. Wer die irische Natur kennengelernt hat, mag das gerne glauben. Im Nordwesten der Insel finden sich dafür besonders überzeugende Belege. Vom Gipfel des alles überragenden Croagh Patrick bis zu den weiten Glens im County Leitrim wird die Schönheit der westirischen Landschaft nur noch von ihrer Vielfalt übertroffen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen erholsamen Nationalparks, ruinengekrönten Hügeln, tiefblauen Flüssen und Seen – und natürlich dem gewaltigen Atlantik. Die Art der Fortbewegung ist zweitrangig – ob auf dem Fahrrad oder per Pedes – der Eindruck ist überwältigend.
Im Nordwesten Irlands ist die Vergangenheit auch heute noch sehr präsent. In der ganzen Region verstreut finden Sie pittoreske Ruinen, uralte Ringforts, beeindruckende Hügelgräber und Burgen, die von der langen Siedlungsgeschichte zeugen. Wenn Sie nicht nur sehen, sondern auch verstehen wollen, welch reiches Erbe ihnen da präsentiert wird, sollten Sie eines der vielen Heritage Center und Museen ansteuern, in denen die Vergangenheit lebendig wird. Die malerischen Burgen dienten einst zur Verteidigung, während die großartigen Herrenhäuser auch heute noch Symbole von Luxus und feinem Geschmack sind. Die Iren sind mächtig stolz auf ihr Erbe – mit gutem Grund!
Bei einem Besuch von Irlands Westen haben Sie ein Problem: Es gibt einfach zu viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, die um Ihre Aufmerksamkeit buhlen. Sie interessieren sich für Gälisch? Dann fahren Sie in die Gaeltacht-Gebiete in Donegal und Mayo, wo die sanften Laute der irischen Sprache auch heute noch zu hören sind. Vielleicht möchten Sie aber auch traditionelle irische Musik nicht nur auf CD, sondern bei einer Pub Session erleben. Ebenso leicht können Sie in die Geschichte des Landes eintauchen und sich in einem der vielen Museen z. B. über die „Flucht der Grafen“ informieren – eines der vielen faszinierenden Kapitel der irischen Geschichte. Zugegeben, ein Kulturtrip in den Nordwesten kann leicht zu einer Odyssee werden, aber zu einer, bei der sich jeder Umweg lohnt!
Im Bann des Atlantiks
Mit seiner rauen Naturgewalt formte und formt der Atlantik die irische Westküste und ihre Bewohner. Das Ergebnis dieser Symbiose sind Inseln, auf denen auch im 21. Jahrhundert noch Gälisch gesprochen wird, Pubs, in denen kein Fernseher im Hintergrund flackert, und Strände, wie es sie weltweit kaum ein zweites Mal geben dürfte. Europaweit einzigartig sind auch die Riesenwellen in Sligo und Donegal, die Jahr für Jahr zahlreiche Surf-Enthusiasten anziehen. Die wiederum mit Competitions und Partys ein echtes Happening aus ihrem Hobby machen. Das Meer hat immer eine besondere Anziehungskraft – in Irlands Westen ist es pure Magie!

